Angebot für schwer erreichbare Jugendliche im Landkreis wird fortgesetzt

Angebot für schwer erreichbare Jugendliche im Landkreis wird fortgesetzt

25.01.22 – Das Projekt „startpunkt.“, welches das Bildungswerk der nordhessischen Wirtschaft (BWNW) seit Oktober 2020 als Träger im Auftrag des Kreisausschusses des Landkreises Hersfeld-Rotenburg umsetzt, wird auch im Jahr 2022 fortgeführt. Ziel des Projektes ist, jungen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren dabei zu helfen, Schwierigkeiten zu überwinden und eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

„Es geht um Jugendliche, die sich von den Bildungs- und Unterstützungssystemen abgewandt haben und die von Schule, Familie und Freunden nicht mehr erreicht werden können. Die möglichen Folgen können Wohnungslosigkeit, Suchterfahrungen, Straffälligkeit oder psychische oder körperliche Erkrankungen sein,“ erklärt der Erste Kreisbeigeordnete Dirk Noll.

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Kinder-Sofortzuschlag ab Juli 2022 und Einmalzahlung im Juli 2022

Kinder und junge Erwachsene in Bedarfsgemeinschaften im Alter von bis zu 24 Jahren erhalten ab Juli den Kinder-Sofortzuschlag in Höhe von 20,-€ pro Monat.

Alle Leistungsberechtigten der Regelbedarfsstufen 1 und 2 erhalten im Juli 2022 eine Einmalzahlung in Höhe von 200,-€. Der Einmalbetrag soll erhöhte Lebenshaltungskosten und pandemiebedingte Ausgaben ausgleichen.

Die Auszahlung erfolgt automatisch mit den Leistungen für Juli 2022.

Eine gesonderte Antragsstellung ist für die Einmalzahlung im Juli 2022 oder den Kinder-Sofortzuschlag nicht erforderlich.

Ausbildungsstart trotz Corona-Krise: Kommunales Jobcenter eint Betriebe und Jugendliche

Hersfeld-Rotenburg, 3. September 2020 – Der reibungslose Start in eine Ausbildung bildet für viele junge Menschen das Fundament für das gesamte Berufsleben. Durch die Corona-Pandemie stehen viele Schulabgängerinnen und -abgänger vor unerwarteten Herausforderungen. Die persönliche Berufsberatung in den Schulen und Berufs-Informationszentren des Landkreises Hersfeld-Rotenburg konnte zuletzt nicht in der gewohnten Weise stattfinden. Bewerbungsverfahren für Ausbildungsstellen unterlagen zahlreichen Einschränkungen. In dieser Situation waren und sind die Kommunalen Jobcenter in Hessen besonders gefordert. Vielerorts rückten neue und kreative Beratungsansätze in den Vordergrund: Ob telefonisch, per Messenger-Dienst, Webkonferenz oder E-Mail – die Kommunikation auf Augenhöhe zu den Jugendlichen ist nicht abgerissen. Weiterlesen